FAQ - häufige Fragen zu DSL & Co.

Rat und Tat zu den drängendsten Verbraucherfragen


» Wozu DSL? » Was sind Komplettpakete bzw. Doppelflats?
» Welche Geschwindigkeit ist richtig für mich? » Wie beantragen und installieren?

» Wie finde ich den günstigsten Anbieter?

» Wie messe ich meine DSL-Geschwindigkeit?
» Anbieterwechsel - wie geht das?

» Ist DSL oder ähnlich bei mir verfügbar?

» DSL Hardware – welche und woher?

» Kabel, VDSL oder doch DSL?

» Wie kann ich beim telefonieren sparen?

» Sicherheit im Netz
» Was taugen die optionalen Sicherheitspakete
   der Internetanbieter?
» Was ist Resale?
» Mein Internet ist langsamer als besellt?!



Wozu benötige ich DSL?

DSL gilt seit nunmehr über einem Jahrzehnt als fortschrittliche Technologie zur digitalen Datenübertragung. Für Viele ist "DSL" sogar Synonym für schnelles Internet geworden. Die DSL-Technik lässt Sie, im Gegensatz zu einem ISDN bzw. analogen Internetzugang, dass Internet schneller und lebendiger erleben. Das World Wide Web steht Breitband-Kunden mit seinen unendlich vielen Möglichkeiten offen.

DSL ist auch für die Kleinen ganz Groß!
Egal ob Sie beruflich recherchieren, sich über Alltagsfragen informieren, online bewerben oder Kontakte knüpfen wollen. Mit einem Breitbandanschluss geht alles schneller und einfacher. Und - in der heutigen Zeit ein besonders wichtiger Aspekt für zahlreiche Eltern - Ihren Kindern steht mit dem Internet die größte Wissensquelle der Welt, für Schule und Studium zur Verfügung. Übrigens: Neben DSL, gibt es natürlich noch andere Zugangsmöglichkeit für schnelles Internet. Dazu gehören der Kabelanschluss, das flotte VDSL, Internet per Glasfaser (FTTH) und seit 2011 auch LTE. Letzteres bietet per Funk Highspeed-Surfen. Sogar schneller als DSL!!



Was sind Komplettpakete bzw. Doppelflats?

Sogenannte "Komplettpakete" sind zeitgemäße Angebote, bestehend aus Telefonanschluss, Telefonflatrate (optional), Surf-Flatrate und schnellem Internettarif. Mit anderen Worten: Alles was zum Telefonieren und Surfen benötigt wird, beziehen Sie von einem Anbieter mit nur einer Rechnung. Das erhöht nicht nur die Übersichtlichkeit. Komplettpakete sind in der Regel auch deutlich billiger, als zusammengesetzte Lösungen. Zum Beispiel, wenn Sie man von 1und1 die Internetflat bezieht und über die Deutsche Telekom weiterhin telefoniert und somit den Telefonanschluss extra bezahlen muss. Komplettpakete gibt es von allen (V)DSL- und Kabelanbietern.


Tipps: 

  • Bei Preisen von teils schon unter 30 Euro für ein Komplettpaket (Doppelflat), kann man nichts mehr falsch machen. → Ohne Reue zu Komplettpaketen greifen!
  • Bezeichnungschaos: Bei vielen Provider tragen diese Angebote auch Bezeichnungen wie "XY All-Inclusive" oder "XY Complete ...". Gemeint ist dasselbe!
  • Sparen: Hier haben Sie die Möglichkeit hier die Preise zu vergleichen.

Welche Geschwindigkeit u. Flatrate ist für mich richtig?

Das hängt im Allgemein davon ab, wie schnell Sie sich im Internet "bewegen" möchten und wie viele Personen im Haushalt das Internet zur selben Zeit nutzen wollen. Zum Anderen, welche multimedialen Möglichkeiten jetzt oder in Zukunft genutzt werden. Etwa Internet-TV (IPTV), Video-on-Demand (VoD), Videotelefonie etc.

Als Standard bzw. Minimum, wird heute ein Anschluss mit mindestens 6000 KBit/s empfohlen. DSL 16000, oder gar schneller, ist dagegen eher als „zukunftssicher“ zu bezeichnen. In der Kategorie über 25 Mbit/s gibt es praktisch keine Grenzen für Internetanwendungen aller Art. Sie müssen jedoch nicht gleich zum allerschnellsten Angebot greifen. Denn sollten die Ansprüche bezüglich der Geschwindigkeit doch noch steigen, kann später immer noch ein Upgrade erfolgen. Anders herum ist ein Downgrade hingegen erst nach der Mindestvertragslaufzeit möglich.

Tipp:  Nutzen Sie auch unseren Speedberater!

Eine aktuelle und detaillierte Übersicht zu den Bandbreiten, Anbietern, Kosten und Tarifen, haben wir hier für Sie erstellt. Zuvor empfehlen wir aber dringend einen Verfügbarkeitscheck. Denn schnelles Internet ist noch nicht überall erhältlich. Für diesen Fall könnte ein Blick auf den "Ratgeber zu DSL-Alternativen" hilfreich sein.


Wie beantrage und installiere ich DSL?

Zunächst müssen Sie sich bei einem Breitbandanbieter anmelden. Neben dem allseits bekannten „DSL“, gibt es noch die Möglichkeit das deutlich schnellere „VDSL“ zu nutzen oder Internet über einen Kabel-Anbieter zu beziehen. Hier finden Sie für all diese Zugangsmöglichkeiten einen übersichtlichen und unabhängigen Tarifvergleich.

DSL bestellen ist kinderleicht!
Beim Provider Ihrer Wahl, wählen Sie dan während des Bestellvorganges die gewünschte Geschwindigkeit (siehe oben für Hilfe) und die nötige Hardware (Router) aus. Wir empfehlen übrigens die Bestellung per Internet (zur Not auf Arbeit oder Nachbarn), da die meisten Anbieter attraktive Sparvorteile bei Onlinebestellung bieten. Diese können, je nach Aktion, 100 Euro weit übersteigen!


Falls Sie die bisherige Festnetz-Telefonnummer zu dem neuen Anbieter mitnehmen möchten, ist dies übrigens problemlos möglich. Die Formalitäten übernimmt der neue Provider für Sie. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie (1-2 Wochen später) eine schriftliche Bestätigung und den voraussichtlichen Schalttermin. Etwa zur gleichen Zeit bekommen Sie die Zugangsdaten für den Internetanschluss, sowie die Hardware. Mit offizieller Freischaltung des Anschlusses durch den Anbieter, können Sie mit dem Aufbau des Heimnetzwerkes beginnen. Hier gibt es Tipps zur Einrichtung von DSL mit WLAN oder ohne WLAN. Viel Erfolg und Spass wünscht unsere Redaktion!


Wie kann ich meinen DSL-Speed testen?

Wenn Sie als Modem eine AVM Fritz!Box nutzen, können Sie in deren Konfigurationsmenü eine Übersicht ihrer aktuellen Geschwindigkeit erhalten. Die Angaben sind relativ genau. Sollten Sie diese Box nicht besitzen, so gibt es im Netz einige Webseiten, mit dessen Hilfe Sie den DSL-Speed testen können (relativ zuverlässig): » DSL Geschwindigkeitstest  » weiterer Speedtest


Hinweis: Die Geschwindigkeitsangaben der DSL-Provider sind oft nur Richtwerte, die meist gar nicht erreicht werden. Ein DSL 6000 Anschluss entpuppt sich nicht selten als vermeintlich "schneller" DSL 2000 Anschluss. Mit den hier vorgestellten Wegen können Sie also prüfen, wie schnell Ihr DSL-Zugang wirklich ist. Siehe auch folgender Punkt ...


Wie kann ich meine Geschwindigkeit optimieren?

Mit diesen Tools können Sie laut Hersteller u.a. einige Systemparameter ändern, um die DSL Geschwindigkeit zu optimieren. Wunder sollte man allerdings hier nicht erwarten. Die Wirksamkeit ist zudem nicht ganz unumstritten. Ein Portiönchen Glauben ist also wahrscheinlich auch dabei!

Ich habe eine bestimmte Bandbreite bestellt, die tatsächliche Übertragungsgeschwindigkeit liegt aber weit darunter?

Dies kann verschiedene Ursachen haben. Entweder haben Sie zu viele Internetverbindungen durch Downloads, Uploads oder Tauschbörsen offen, was die Bandbreite aufgrund der Belastung schmälert. Vor der Durchführung eines Speedtests also stets alle Programme schließen, die auf das Internet zugreifen. Selbiges gilt natürlich auch für WLAN-Geräte im Haushalt, wie etwas Smartphones oder Tablets. Ursache 2: Die vorhandenen Leitungen Ihres Providers, welche zu Ihrem Haus führen, können aufgrund der Leitungsart- bzw. Qualität nicht genug Leistung bieten. Im letzteren Falle nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem DSL-Anbieter auf, um ggf. Kosten zu senken. Etwa durch Auswahl einer neueren bzw. geringeren Bandbreite, welche bei Ihnen tatsächlich verfügbar ist. Denn bei deutlich zu geringer Leistung, kann unter Umständen sogar eine außerordentliche Kündigung Ihrerseits rechtens sein! Sollte auch dies keine Lösung herbeiführen, lohnt eventuell der Wechsel des Internet Service Providers. Wie dies einfach und problemlos auch während der Mindestvertragslaufzeit funktioniert und welche Rechte Sie haben, erfahren Sie hier.

Bedenken Sie außerdem, dass viele Angebote „bis“-Angaben enthalten. Ein Tarif mit der Angabe „bis DSL 16000“ muss also nicht zwingend bei jedem die volle Geschwindigkeit auch liefern. 12000 Kbit/s wären in diesem Fall also kein Grund für eine Beanstandung. Prüfen Sie also nochmals, was Ihr Tarif genau verspricht …


Sicherheit - auf was muss ich achten?

Bevor Sie sich in die große Welt des "www" wagen, empfehlen wir dringend, sich eine Softwarefirewall und ein Virenschutzprogramm zu zulegen. Diese schützen nicht nur vor Viren, Trojanern, Spyware und anderen Schadprogrammen. Sie bieten ein wichtiges Schutzschild vor dem Ausspähen privater Daten dar. Die Tools, welche in Microsoft Windows integriert sind, bieten einen ersten Grundschutz, sollten aber besser durch professionellere Produkte ersetzt werden. Einige kostenlose Programme, wie von "Avira" oder "avast", bieten für Privatpersonen einen schon recht guten Schutz, können aber nicht immer 100% mit kostenpflichtigen Lösungen mithalten. Hier sollte jeder abwägen, ob er 30-40€ im Jahr investiert oder nicht.

Tipp: Die meisten Internetprovider bieten beim Abschluss eines Vertrages auch Security-Softwarepakete zu vermeintlich günstigen Konditionen an. Meist geht die Rechnung jedoch für den Kunden nicht wirklich auf. Wir haben die Angebote mal genauer unter die Lupe genommen. Sehen Sie selbst, wo das Buchen einer solchen Software zum Internet-Vertrag wirklich lohnt.

Servicepack 3 unter XP installiert?

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, regelmäßige Updates ihres Betriebssystems durchzuführen, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Microsoft gibt regelmäßig Updates für die Windowssysteme (aktuell Windows 7 & 8) heraus, um Sicherheitslücken im Betriebssystem zu schließen. Sollten Sie noch Windows XP verwenden, so stellen Sie unbedingt sicher, dass das Servicepack 3 (SP3) installiert ist. Andernfalls empfehlen wir dringend, dies nachzuholen. Stellen Sie hierzu die Autoupdate-Option von Windows an (Standard) oder laden das Servicepack z.B. hier direkt herunter: SP3 Download.


Für den Download des XP Servicepacks 3 sollte mindestens ein DSL-Anschluss vorhanden sein. Denn dieser umfasst immerhin 310 MByte. Mit einem DFÜ-Modem beträgt die Downloadzeit gut einen Tag. Auch nach einer Neuinstallation des Betriebssystems ist eine schnelle DSL-Leitung ratsam. Denn alle weiteren Updates nach dem Servicepack 3 umfassen nochmal gut 100 MB und mehr.

Tipps:

  • Unter www.winfuture.de, finden Sie alle Updates seit Servicepack 2 in sogenannten Updatepacks vereint. Nach Neuinstallationen des Betriebssystems können Sie sich so die zahlreichen Updates per Autoupdate sparen. Der Weg ist zudem ungleich schneller!

Letzten Endes sei aber gesagt: Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Es sei denn, sie trennen das Netzwerkkabel von ihrem Modem / Router. ;-)


Was ist Resale bzw. ein Resaleanschluss?

Nicht alle DSL-Provider verfügen über ein eigenes Netz. Noch vor wenigen Jahren waren daher Resale-Tarife die Regel. Lediglich Arcor (durch Vodafone übernommen), QSC, O2, die Deutsche Telekom und die Kabelnetzbetreiber weisen, als überregionale Vertreter, eigene Leitungsnetze auf. Alle anderen, wie 1&1, müssen sich als sogenannte Wiederverkäufer von DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom AG (oder anderer Netzbetreiber) unter eigenen Namen und eigener Rechnung begnügen. Heute werden fast ausschließlich Komplettangebote ohne Resaleanschlüsse der Telekom angeboten.  Lediglich bei Nichtverfügbarkeit durch eigene Leitungsnetze, greift das ein oder andere Telekommunikations-Unternehmen auf Resale zurück. Eine Renaissance dieses Modelles gibt es hingegen beim „VDSL“. Hier basiert ein Großteil  des Angebots auf Resale-Anschlüssen der Telekom, da die zurzeit über das größte Ausbaunetz in Deutschland verfügt. Zu nennen sind hier Congstar, Primacall und 1&1. Teils auch die Zugänge bei Vodafone und O2.


Provider Wechsel - Was muss ich beachten?

Ein Wechsel des Anbieters kann durchaus sinnvoll sein. Zudem ist fast die Hälfte der Kunden mit Ihrem Anbieter sehr unzufrieden. Ausführliche Informationen dazu, was Sie beachten sollten und wie es funktioniert, finden Sie hier: Tipps für DSL-Wechsler.


Wie finde ich den günstigsten Anbieter?

Den günstigsten Anbieter und das persönlich passende Paket zu finden, ist in der schieren Fülle an Tarifen gar nicht so einfach. Zum Glück gibt es unabhängige und redaktionell gepflegte Tarifvergleiche, die Ihnen diese Arbeit abnehmen.


DSL Hardware – welche und woher ?

Nur mit der Bestellung von DSL, VDSL oder Kabel ist es leider noch nicht getan. Bevor Sie endlich mit Highspeed ins Internet kommen, muss noch die Frage nach der Hardware und der Installation geklärt werden. Doch keine Sorge! Es ist weder teuer noch schwierig. Meist bieten die Internetprovider günstige oder gar kostenlose (WLAN-)Router bei Abschluss eines Neuvertrages mit an. Wer sich die Installation nicht selbst zutraut, sollte entweder einen Installationsservice rechtzeitig beauftragen oder diesen beim Anbieter direkt mit bestellen. Der Preis liegt bei ca. 70 €.


Wie kann ich beim Telefonieren sparen?

Nichts leichter als das! Heute bietet jeder Internetanbieter sogenannte Komplettpakete aus Internet UND Telefon (Doppelflatrates). Besonders beliebt zum Sparen bei den Telefongebühren sind sogenannte Festnetzflatrates. Mit diesen Tarifen sind alle Gespräche in das deutsche Festnetz bereits abgedeckt. Es profitieren schon Haushalte, in denen nur 10-15 Minuten täglich telefoniert wird. Doppelflats gibt es schon für weniger als 30 Euro monatlich. Hier jetzt vergleichen....
Ebenso bieten viele Anbieter Auslandsflatrates an, mit denen Sie günstig in weitere Länder zu einem monatlichen Pauschalpreis telefonieren können. Aber auch für Gespräche in das deutsche Mobilfunknetz, bieten einige Provider sogenannte Handyflatrates zu günstigen Konditionen.

Ist DSL oder ähnlich bei mir verfügbar?

Die drängendste Frage für Interessenten eines günstigen Highspeed-Internetanschlusses, ist die der Verfügbarkeit. Denn der attraktivste Tarif nützt leider nichts, wenn dieser bei Ihnen (noch) nicht möglich ist. Wir empfehlen daher in jedem Fall (auch in Städten) den Verfügbarkeitstest zu machen. Es dauert nicht einmal eine Minute und liefert eine relativ sichere Aussage zum Status am Wohnort. Meist inklusive der Angabe, welche Geschwindigkeit maximal geliefert werden kann. Mancherorts ist nämlich, neben DSL, auch das weit schnellere VDSL verfügbar


Kabel, VDSL oder doch DSL?

Es fünf(!) populäre und alltagstaugliche Möglichkeiten, an einen Highspeed-Internetanschluss zu gelangen. Die neuste ist die der LTE-Technik, welche auch ohne DSL im ländlichen Raum bis zu 100 MBit für Zuhause liefern kann. Die drei kabelbasierten Breitbandtechniken sind DSL, VDSL, Kabelinternet, und neuerdings auch noch FTTH (Glasfaser-Internet). Ersteres dürfte wohl jedem ein Begriff sein. Beim VDSL handelt es sich um eine „verbesserte“ Variante des mittlerweile schon etwas betagten „DSL“. Bis zu 100 Mbit/s an Downloadspeed sind mit VDSL schon realisierbar. Dann wäre da noch Internet per Kabel. Da die Kabelanbieter in den letzten Jahren nicht untätig waren und ihre Netze auch weiterhin massiv aufrüsten, können die Angebote mehr als nur mithalten. Kein Wunder also, dass immer mehr Kunden zu Kabel statt zu DSL greifen. Die Zukunft gehört allerdings ohne Zweifel den Glasfaserzugängen. Auf Grundlage dieser Technik gibt es praktisch keine Grenzen nach oben in Sachen Datenübertragungsrate. 1000 MBit oder sogar 2000 MBit/s können darüber in einigen Jahren realisiert werden. Die Telekom baut an einem entsprechenden Netz seit 2011 und bietet Internet per Glasfaser seit Ende 2012 in den ersten Städten an.

Welche Zugangsart zu bevorzugen ist, liegt eher im subjektiven Bereich. Wer viel Leistung will, greift zu VDSL oder einem schnellen Kabel-Tarif. Der Blick auf einen DSL Tarifvergleich lohnt allerdings vor einer Kaufentscheidung immer.

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