DSL gilt seit nunmehr über einem Jahrzehnt als fortschrittliche Technologie zur digitalen Datenübertragung. Für Viele ist "DSL" sogar Synonym für schnelles Internet geworden. Die DSL-Technik lässt Sie, im Gegensatz zu einem ISDN bzw. analogen Internetzugang, dass Internet schneller und lebendiger erleben. Das World Wide Web steht DSL-Kunden mit seinen unendlich vielen Möglichkeiten offen.

Egal ob Sie beruflich recherchieren, sich über Alltagsfragen informieren, online bewerben oder Kontakte knüpfen wollen. Mit einem Breitbandanschluss geht alles schneller und einfacher.
Und - in der heutigen Zeit ein besonders wichtiger Aspekt für zahlreiche Eltern - ihren Kindern steht mit dem Internet die größte Wissensquelle der Welt, für Schule und Studium zur Verfügung. Übrigens: Neben DSL gibt es noch die Möglichkeit, den Kabelanschluss als Internetzugang zu nutzen oder das neue, noch schnellere VDSL.
Sogenannte "Komplettpakete" sind zeitgemäße Angebote, bestehend aus Telefonanschluss, Telefonflatrate (optional), Surf-Flatrate und schnellem Internetanschluss. Mit anderen Worten: Alles was zum Telefonieren und Surfen benötigt wird, beziehen Sie von einem Anbieter mit nur einer Rechnung. Das erhöht nicht nur die Übersichtlichkeit. Komplettpakete sind in der Regel auch deutlich billiger, als zusammengesetzte Lösungen. Z.B. wenn Sie DSL von 1und1 beziehen und über die Deutsche Telekom weiterhin telefonieren und den Telefonanschluss bezahlen. Komplettpakete gibt es von allen DSL-Anbietern (oder VDSL) und Kabelanbietern.
Tipps:
Das hängt im Allgemein davon ab, wie schnell Sie sich im Internet "bewegen" möchten und wie viele Personen in Ihrem Haushalt das Internet zur selben Zeit nutzen wollen. Zum Anderen, welche multimedialen Möglichkeiten jetzt oder in Zukunft genutzt werden. Z.B. Internet-TV (IPTV), Video-on-Demand (VoD), Videotelefonie etc.
Als Standard wird heute ein Anschluss mit mindestens 6000 KBit/s empfohlen. DSL 16000 oder gar schneller (per VDSL oder Kabelinternet) ist dagegen eher als „zukunftssicher“ zu bezeichnen. In der Kategorie über 20 Mbit/s gibt es praktisch keine Grenzen für Internetanwendungen aller Art. Sie müssen jedoch nicht gleich zum schnellsten Angebot greifen. Denn sollten die Ansprüche bezüglich der Geschwindigkeit Ihres Internetzugangs steigen, so kann später immer noch ein Upgrade erfolgen. Anders herum ist es indes kaum möglich. Erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Dies liegt jedoch im Ermessensspielraum des jeweiligen Providers. Da schnellere Zugänge meist einige Euro mehr im Monat kosten, sollte es da keine Probleme geben …
Eine aktuelle und detaillierte Übersicht zu den Bandbreiten, Anbietern, Kosten und Tarifen haben wir hier für Sie erstellt. Zuvor empfehlen wir aber dringend einen DSL-Verfügbarkeitscheck. Denn schnelles Internet ist noch nicht überall erhältlich. Für diesen Fall könnte ein Blick auf den "Ratgeber zu DSL-Alternativen" hilfreich sein.
Zunächst müssen Sie sich bei einem Breitbandanbieter anmelden. Neben dem allseits bekannten „DSL“, gibt es noch die Möglichkeit das deutlich schnellere „VDSL“ zu nutzen oder Internet über einen Kabel-Anbieter zu beziehen. Hier finden Sie für all diese Zugangsmöglichkeiten einen übersichtlichen und unabhängigen Tarifvergleich.
Falls Sie die bisherige Festnetz-Telefonnummer zu dem neuen Anbieter mitnehmen möchten, ist dies übrigens problemlos möglich. Die Formalitäten übernimmt der neue Provider für Sie.
Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie (1-2 Wochen später) eine schriftliche Bestätigung und den voraussichtlichen Schalttermin für DSL- oder Kabelinternet. Etwa zur gleichen Zeit bekommen Sie die Zugangsdaten für ihren DSL-Anschluss sowie die Hardware. Mit offizieller Freischaltung ihres DSL-Anschlusses durch den Anbieter, können Sie mit dem Aufbau beginnen. Hier gibt es Tipps zur Einrichtung von DSL mit WLAN oder ohne WLAN. Viel Erfolg und Spass wünscht unsere Redaktion!
Wenn Sie als Modem eine AVM Fritz!Box nutzen, können Sie in deren Konfigurationsmenü eine Übersicht ihrer aktuellen Geschwindigkeit erhalten. Die Angaben sind relativ genau. Sollten Sie diese Box nicht besitzen bzw. ihr DSL-Modem diese Funktion nicht unterstützen, so gibt es im Netz einige Webseiten, mit dessen Hilfe Sie den DSL-Speed testen können (relativ zuverlässig): DSL-Speed-Tests: » DSL Geschwindigkeitstest » weiterer Speedtest
Hinweis: Die Geschwindigkeitsangaben der DSL-Provider sind oft nur Richtwerte, die meist gar nicht erreicht werden. Ein DSL 6000 Anschluss entpuppt sich nicht selten als vermeintlich "schneller" DSL 2000 Anschluss. Mit den hier vorgestellten Wegen können Sie also prüfen, wie schnell Ihr DSL-Zugang wirklich ist. Siehe auch folgender Punkt ...
Dies kann verschiedene Ursachen haben. Entweder haben Sie zu viele Internetverbindungen durch Downloads, Uploads oder Tauschbörsen offen, was ihre Bandbreite aufgrund der Belastung schmälert. Oder die vorhandenen Leitungen Ihres Providers, welche zu ihrem Haus führen, können aufgrund der Leitungsart bzw. ~qualität nicht genug Leistung bieten. Im letzteren Falle nehmen Sie bitte Kontakt mit ihrem DSL Anbieter auf, um Kosten zu senken durch Auswahl einer neueren bzw. geringeren Bandbreite, welche bei Ihnen tatsächlich verfügbar ist. Sollte auch dies keine Lösung herbeiführen, lohnt eventuell der Wechsel des Internet Service Providers. Wie dies einfach und problemlos auch während der Mindestvertragslaufzeit funktioniert und welche Rechte Sie haben, erfahren Sie hier.
Bedenken Sie außerdem, dass viele Angebote „bis“-Angaben enthalten. Ein Tarif mit der Angabe „bis DSL 16000“ muss also nicht zwingend bei jedem die volle Geschwindigkeit auch liefern. 12000 Kbit/s wären in diesem Fall also kein Grund für eine Beanstandung. Prüfen Sie also nochmals, was Ihr Tarif genau verspricht …
Bevor Sie sich in die große Welt des "www" wagen, empfehlen wir Ihnen dringend, sich eine Softwarefirewall und ein Virenschutzprogramm zu zulegen. Dieses schützt nicht nur vor Viren, Trojanern, Spyware und anderen Schadprogrammen. Sie stellen auch eine wichtiges Schutzschild vor dem Ausspähen ihrer privaten Daten oder Passwörtern dar. Die Tools, welche in Microsoft Windows integriert sind, biete keinen wirklich wirksamen Schutz vor Angreifern. Allenfalls eine Grundversorgung. Vergleichsweise günstige Angebote finden Sie z. B. bei www.amazon.de
Und dies sind einige der Gefahren im Internet, gegen die sich mit einer Virenschutzsoftware erwehren können.
Tipp: Die meisten Internetprovider bieten beim Abschluss eines Vertrages auch Security-Softwarepakete zu vermeintlich günstigen Konditionen an. Meist geht die Rechnung jedoch für den Kunden nicht wirklich auf. Wir haben die Angebote mal genauer unter die Lupe genommen. Sehen Sie selbst, wo das Buchen einer solchen Software zum DSL-Vertrag wirklich lohnt.

Des Weiteren sollten Sie darauf achten, regelmäßige Updates ihres Betriebssystems durchzuführen, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Microsoft gibt regelmäßig Updates für die Windowssystem (aktuell Windows 7) heraus, um Sicherheitslücken im Betriebssystem zu schließen. Sollten Sie noch Windows XP verwenden, so stellen Sie unbedingt sicher, dass das Servicepack 3 (SP3) installiert ist. Andernfalls empfehlen wir dringend, dies nachzuholen. Stellen Sie hierzu die Autoupdate-Option von Windows an (Standard) oder laden das Servicepack z.B. hier direkt herunter: SP3 Download.
Für den Download des XP Servicepacks 3 empfiehlt sich unbedingt ein DSL-Anschluss. Denn dieser umfasst stolze 310 MByte. Mit einem Modem beträgt die Downloadzeit gut einen Tag. Auch nach einer Neuinstallation des Betriebssystems ist eine schnelle DSL-Leitung ratsam. Denn alle weiteren Updates nach dem Servicepack 3 umfassen nochmal gut 100 MB und mehr. » DSL Tarife vergleichen
Tipps:
Nicht alle DSL-Provider verfügen über ein eigenes Netz. Noch vor wenigen Jahren war dies die Regel. Lediglich Arcor (durch Vodafone übernommen), QSC, die Deutsche Telekom und die Kabelnetzbetreiber wiesen als nennenswerte Vertreter eigene Leitungsnetze auf. Alle anderen mussten sich als sogenannte Wiederverkäufer von DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom AG unter eigenen Namen und eigener Rechnung begnügen.
Heute werden fast ausschließlich Komplettangebote ohne Resaleanschlüsse der Telekom angeboten. Lediglich bei Nichtverfügbarkeit durch eigene Leitungsnetze greift das ein oder andere Telekommunikations-Unternehmen auf Resale zurück. Eine Renaissance dieses Modelles gibt es hingegen beim „VDSL“. Hier basiert ein Großteil des Angebots auf Resale-Anschlüssen der Telekom, da die zurzeit über das größte Ausbaunetz in Deutschland verfügt.
Ein Wechsel des Anbieters kann durchaus sinnvoll sein. Zudem ist fast die Hälfte der Kunden mit Ihrem Anbieter sehr unzufrieden. Ausführliche Informationen dazu, was Sie beachten sollten und wie es funktioniert, finden Sie hier: Tipps für DSL-Wechsler.
Den günstigsten Anbieter und das persönlich passende Paket zu finden, ist in der schieren Fülle an Tarifen gar nicht so einfach. Zum Glück gibt es unabhängige und redaktionell gepflegte Tarifvergleiche, die Ihnen diese Arbeit abnehmen.
Nur mit der Bestellung von DSL, VDSL oder Kabel ist es leider noch nicht getan. Bevor Sie endlich mit Highspeed ins Internet kommen, muss noch die Frage nach der Hardware und der Installation geklärt werden. Doch keine Sorge! Es ist weder teuer noch schwierig. Meist bieten die Internetprovider günstige oder gar kostenlose (WLAN-)Router bei Abschluss eines Neuvertrages mit an. Wer sich die Installation nicht selbst zutraut, sollte entweder einen Installationsservice rechtzeitig beauftragen oder diesen beim Anbieter direkt mit bestellen. Der Preis liegt bei ca. 70 €.
Nichts leichter als das! Heute bietet jeder Internetanbieter sogenannte Komplettpakete aus Internet UND Telefon. Besonders beliebt zum Sparen bei den Telefongebühren sind sogenannte Festnetzflatrates. Mit diesen Tarifen sind alle Gespräche in das deutsche Festnetz bereits abgedeckt. Es profitieren schon Haushalte in denen nur 10-15 Minuten täglich telefoniert wird. Komplettangebote mit Internetflat und Festnetzflat gibt es schon für weniger als 30 Euro monatlich. Hier jetzt vergleichen....
Ebenso bieten viele Anbieter Auslandsflatrates an, mit denen Sie günstig in weitere Länder zu einem monatlichen Pauschalpreis telefonieren können. Aber auch für Gespräche in das deutsche Mobilfunknetz, bieten einige Provider Handyflatrates zu günstigen Preisen an.
Die drängendste Frage für Interessenten eines günstigen Highspeed-Internetanschlusses ist die der Verfügbarkeit. Denn der tollste Tarif nützt leider nichts, wenn DSL bei Ihnen (noch) gar nicht möglich ist. Wir empfehlen daher in jedem Fall (auch in Städten) den Verfügbarkeitstest zu machen. Es dauert nicht einmal eine Minute und liefert eine relativ sichere Aussage zum Status am Wohnort. Meist auch mit der Angabe, welche Geschwindigkeit maximal geliefert werden kann. Mancherorts ist nämlich neben DSL auch das weit schnellere VDSL verfügbar …
Es schon gibt bereits drei populäre und alltagstaugliche Möglichkeiten, an einen Highspeed-Internetanschluss zu gelangen. In Kürze kommt mit der LTE-Technik wahrscheinlich eine vierte hinzu. Die ersten drei lauten DSL, VDSL und Kabelinternet. Erstere dürften wohl jedem ein Begriff sein. Beim VDSL handelt es sich um eine „verbesserte“ Variante des mittlerweile schon etwas betagten „DSL“. Bis zu 100 Mbit/s an Downloadspeed sind mit VDSL schon realisierbar. Dann wäre da noch Internet per Kabel. Da die Kabelanbieter in den letzten Jahren nicht untätig waren und ihre Netze auch weiterhin massiv aufrüsten, können die Angebote mehr als nur mithalten. Kein Wunder also, dass immer mehr Kunden zu Kabel statt zu DSL greifen. Welche Zugangsart zu bevorzugen ist, liegt eher im subjektiven Bereich. Wer viel Leistung will, greift zu VDSL oder einem schnellen Kabel-Tarif. Der Blick auf einen DSL Tarifvergleich lohnt allerdings vor einer Kaufentscheidung immer.
Kein Problem - einfach unverbindliche Ihre Frage hier posten. Wenn Sie die Allgemeinheit interessieren könnte, werden wir die Antwort hier umgehend veröffentlichen.