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Sep 21 2009



Die Bundesnetzagentur hat letzte die neuen Entgelte für die sogenannten „IP-Bitstrom-Zugänge“ festgelegt, die die Deutsche Telekom AG den Wettbewerbern berechnen kann. Diese liegen etwas unter dem bisherigen Preis. Sinken jetzt die DSL-Preise?

Hintergrund

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Über den „IP-Bitstrom-Zugang“ haben Wettbewerber der Telekom vereinfacht ausgedrückt, die Möglichkeit gegen Gebühr, DSL-Anschlüsse zu mieten und selber zu Vermarkten. Also eine Art Datenautobahn und die Maut dazu ist der Preis für die Nutzung. Damit können Wettbewerber eigene breitbandige Internetzugänge auch ohne eigenes Netz anbieten. In der sogenannten „Stand-alone“-Variante benötigt der Endkunde neben dem DSL-Anschluss keinen weiteren Telefonanschluss mehr, was entkoppelte DSL-Angebote (nur DSL) möglich macht.

Preis sinkt

Eben diese Gebühr, die Wettbewerber für einen solchen Zugang je Monat zahlen müssen, hat die Bundesnetzagentur nach neuesten Berechnungen nun von 19,15 € auf 18,32 € gesenkt. Doch der Endkunde wird wahrscheinlich nicht direkt von billigeren DSL-Tarifen profitieren. Immerhin gibt es aber seit Jahren eine gewisse Preisstabilität bei DSL. So das zumindest in den nächsten Monaten nicht von einer Preissteigerung auszugehen ist. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur läuft übrigens ab 30.11.2010 aus. Dann wird erneut eine Marktanalyse vorgenommen und der Preis für die Vorleistung neu berechnet.

Quelle: Bundesnetzagentur.de Presse
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