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Mrz 03 2015



Am 02.03.2015 verkündet die Deutsche Telekom in einer Pressemeldung, dass der Startschuss für das Europa-Netz gefallen ist. Die ersten drei Länder, welche davon profitieren, sind Ungarn, Slowakei und Kroatien. Dort stehen ab sofort die ersten Produkte zur Auswahl bereit.

Standardisierte Produkte

Um das Angebot der Produkte in fremden Ländern zu beschleunigen und zu vereinfachen, nutzt die Telekom einen zentralen Katalog mit standardisierten Bausteinen. Aus diesen kann individuell für jedes Land und für jeden Markt eine angepasste Lösung entwickelt werden. Damit gelingt der Spagat zwischen einem vielfältigen, lokalen Angebot und einem effizienten Produktionsmodell. Geschäftskunden können bereits jetzt einen Geschäftskundenservice „Cloud VPN“ nutzen. Im Laufe des Jahres werden für private Kunden dann Fernsehdienste und Videospiel-Angebote folgen.

Konsequenter Netzausbau

Um den Anforderungen für eine Digitalisierung Europas gerecht zu werden, investiert die Telekom permanent in den Ausbau ihrer Infrastruktur. Bis 2018 werden hier 6 Milliarden Euro in die Weiterentwicklung investiert. Dies führt auch im mobilen Segment zu einem breit aufgestellten Netz in Europa. Bis 2018 sollen auf den europäischen Märkten 95% der Bevölkerung Zugang zu LTE haben. Darüber hinaus werden bis 2020 alle Funkmasten der Telekom mit LTE Technik ausgerüstet sein.

Einsatz hybrider Technologien

Mit der Hybridtechnologie versucht die Telekom bereits jetzt, ihren Kunden ein besonderes Erlebnis zu bieten. Durch die Bündelung von Festnetz und Mobilzugang können die Leistungen bis zur doppelten Geschwindigkeit gesteigert werden. Dafür werden ab sofort Hybrid Router in Deutschland angeboten. Dieser soll auch integrierte Lösungen zur TV-Nutzung erhalten. 100.000 Geräte sollen bis 2016 davon verkauft werden.

G.Fast und Co. sollen die Leistung nach oben treiben

2018 werden die Hälfte der Kunden in Europa mit Geschwindigkeiten von mindestens 100 Mbit/s versorgt sein. Um die Geschwindigkeiten zu steigern, werden die bestehende Glasfasertechnologie mit neuen Standards wie G.Fast oder auch Super Vectoring kombiniert. Bandbreiten von bis zu 500 Mbit/s sind hier aktuell denkbar. Innovationen in diese Richtung sind auch zwingend notwendig, um mit den Kabelnetzbetreibern Schritt zu halten.

 

Quelle: Deutsche Telekom

 


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