Wer viel und günstig Musik hören möchte, kommt heute an einer sogenannten Musikflatrate kaum noch vorbei. Legale Musikportale, wie Napster, bieten für einen geringen monatlichen Betrag genau dies. Und noch viel mehr wartet zum Abruf ab einen Monats-Betrag von 9.95 Euro auf dich (z.B. Bildschirmschoner, Wallpaper u.v.m.). Zudem gibt es eine
1 wöchige kostenlose Testversion
! Wichtig für die Nutzung - sprich die großen Downloads, ist nur ein
schneller Internetanschluss. Den ca. 13 MB großen Download findest Du
hier.
Die Vorteile von Napster in der Übersicht:
- mehr als 10 Millionen Songs
- über 430.000 Alben
- über 370.000 Interpreten
Napster – die Geschichte eines Netzwerkes

Ende der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts, trat der Name eines Netzwerkes an die Öffentlichkeit – Napster – und verbreitete sich mit einer wahnsinnigen Geschwindigkeit. Hierbei handelte es sich um eine Tauschbörse für Musik- Text- und Videodateien. Diese waren nach kostenloser Anmeldung jedem frei zugänglich. Der Grundgedanke des freien und kostenlosen Tauschens von Dateien ließ weitere Netzwerkstrukturen z.B. edonkey, emule, winmx wie Pilze aus dem Boden schießen. Jedoch rief das die Datenschützer und die Film- und Musikindustrie auf den Plan, welche eine Verletzung ihrer Copyrightrechte an bestimmten Werken verletzt sah. Denn zunehmend wurden in der damaligen Community nicht nur mehr rein private Daten sondern vielmehr kommerzielle kostenlos verteilt und getauscht. So war es der Clou, wenn man einem Film bereits vor dem Start im Kino bereits gesehen hatte. Die Einnahmen der Platten- und Filmindustrie sanken rapide und zwangen zum Handeln. Zum Einen wurden einzelne Mitglieder von Napster und Co ausfindig gemacht und wegen Verletzung des Urheber- und Copyrightrechts angeklagt. Zum Anderen wurde der Druck auf die Bundesregierung erhöht, die Gesetze diesbezüglich zu verschärfen. Der Gesetzgeber handelte zum Ärger vieler mit einer entsprechenden Gesetzesnovellierung. Daraus entstand bis heute eine aktuelle Diskussion zu diesem Thema.
Die Konsequenz war, dass Napstar viele Mitglieder aus Angst vor dem Gesetz verlor und die Community damit erheblich schrumpfte. Aber auch edonkey und Co hatten stark damit zu kämpfen und verschwanden schließlich in den unendlichen Weiten des Internets. Napstar hingegen, erlebte nach einer kurzen Ruhephase eine Renaissance. Der Bertelsmann Konzern kaufte 2002 die Rechte an Nepstar und etablierte ein bis heute erfolgreiches Musikportal. Damit war Nepster die erste Plattform, die einen kostenpflichtigen und legalen Weg bot und bis heute bietet, Musikalben zu downloaden und genießen.