Flatrate Angebote - genau vergleichen und sparen


Der harte Konkurrenzkampf am DSL-Markt macht es möglich. DSL- und Telefonflat-Angebote, so weit das Auge reicht. Doch nicht jedes vermeintliche Schnäppchen ist auch eines. Verbraucher sollten vor einer Kaufentscheidung erst einmal den eigenen Bedarf und die genauen Konditionen der Angebote prüfen.

Internetflatrate | Quelle: Kabel Deutschland

Was für Auswahloptionen gibt es?

Eine Menge! Für jeden Bedarf und jedes Nutzerprofil bietet der Markt ein passendes Angebot ...


Surfflatrates:

Die erste Gruppe sind die Flatrates zum Surfen. Da gibt es die klassischen Varianten per DSL oder VDSL und die Internetflats der Kabelanbieter. Mobilfunkunternehmen bieten entsprechende Tarifmodelle auch zum mobilen surfen via Funk an - sogenannte UMTS- oder LTE-Flats. Auf letztere sollten insbesondere all jene Leser ein Auge werfen, bei denen bis dato noch kein kabelgebundenes Breitbandinternet ausgebaut ist. Mit LTE gibt es seit 2011 die Möglichkeit auf sehr schnelle Internetanschlüsse samt Telefon per Funk. Bei VDSL handelt es sich übrigens um eine technisch modernere und wesentlich schnellere DSL-Variante. Wer also Wert auf hohe Leistung, auch beim Internetanschluss legt, sollte einen Blick auf diese Zugangsvariante werfen. Last but not least wären da noch Unternehmen, die Internet via Satellit bieten. Dies ist allerdings eher als „Notlösungen“ für entlegene Gebiete ohne Alternativen zu betrachten. Die Preise sind recht gepfeffert und eine Volumenbegrenzung (Drossel) ist ebenfalls die Regel.


Der Vorteil einer Flatrate fürs Internet liegt darin, dass man für einen festen Betrag so viel surfen kann, wie man möchte. Zeit- oder Volumentarife gelten als veraltet und können prinzipiell auch schnell ins Geld gehen. Jedenfalls solange man mehr möchte, als nur ein paar E-Mails abrufen.


Telefonflatrates:

Auch beim Telefonieren haben sie längst Einzug gehalten. Zum "All-Inclusive-Internet" bieten praktisch alle Providern auf Wunsch eine sogenannte Festnetzflat dazu. Mit dieser kann der Kunde unlimitiert in das deutsche Festnetz telefonieren. Der Aufpreis ist gering und meist weit unter 10 €, im Vergleich zu Tarifen auf Minutenbasis. Wer lieber mobil telefoniert, kann selbstverständlich auch eine Flatrate nutzen.


Fernsehflatrates:

Dieser Begriff ist zugegeben etwas verwirrend. Denn beim Fernsehen muss man ja ohnehin nicht verbrauchsabhängig (außer Video-on-Demand) bezahlen. Dennoch verwenden insbesondere die IPTV-Anbieter diesen Ausdruck. Gemeint ist hier, dass neben den vorgestellten Flat fürs Internet und Telefon, auch optional noch ein vollwertiger TV-Anschluss mit inklusive ist. IPTV-Nutzer beziehen dann den Fernsehanschluss direkt vom DSL-Anbieter.
» Anbieter und weitere Details zu IPTV.


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