Kabel DSL Verfügbarkeitscheck

Hier bequem und sicher Verfügbarkeit für Kabel-Internet testen


Breitbandinternet samt Telefon über den Kabelanschluss ist heute attraktiver denn je. War eine Kabel-DSL-Lösung vor Jahren eher eine Behelfsmöglichkeit, schneidet das Preis/Leistungsverhältnis gegenüber ADSL mittlerweile teils deutlich besser ab. Die Verfügbarkeit von Kabel-Internet ist mitunter sogar besser im Vergleich zu DSL oder VDSL. Dies lässt sich selbstverständlich nicht verallgemeinern und schwankt von Region zu Region. Ein Grund mehr aber, einen Verfügbarkeitscheck bei lokalen Anbietern zu tätigen…


Verfügbarkeitscheck nach Anbieter


Unitymedia:

Leser aus NRW, Baden-Württemberg oder Hessen können hier die Verfügbarkeit direkt beim Anbieter testen.


Kabel Deutschland:

In den übrigen 13 Bundesländern ist Kabel Deutschland ansässig. Testen Sie hier für Vodafone Kabel Deutschland die Verfügbarkeit von Kabel-Breitband-DSL und Kabel TV!



Ausbau & Verfügbarkeit in Zahlen

Die Kabelanbieter investieren erhebliche Summen um die Netze in immer mehr Regionen fit für Highspeed-Internet per Kabel zu machen. Es geht um Investitionen im Milliardenbereich, jedes Jahr wohlgemerkt! Kabel Deutschland alleine hat 31400 Kilometer Kabelrohre verlegt, 265.000 km Kabel, die 2.2 Millionen Abzweiger ansteuern. Dadurch können in 13 Bundesländern 15,3 Millionen Haushalte angeschlossen werden. (Stand: 2014). Die Wahrscheinlichkeit ist also nicht gering, dass an Ihrer Adresse Breitbandinternet per Kabel möglich ist. Auch wenn kein DSL oder VDSL anliegt. Ein Test der Verfügbarkeit gibt in wenigen Sekunden Auskunft (siehe oben).


Relevanz im Breitbandmix




Deutschland hinkt im internationalen Vergleich nicht unerheblich hinterher - zumindest aus Sicht des Ausbaus mit schnellen Breitbandanschlüssen. Das zeigen nicht nur regelmäßig Studien. Erst Anfang 2013 verwies eine TAB-Studie die Politik wieder auf erhebliche Mängel. Zwar sieht die Breitbandinitiative vor, bis 2014 eine Versorgung von 75% der Haushalte mit 50 MBit zu gewährleisten - nur gibt es dennoch Mängel. Gleich drei sogar. Zum einen glauben wir nicht ganz daran, dass dieses Ziel ganz erreicht wird. Des Weiteren liegen viele Länder im Direktvergleich weit vor uns als Quasi-Exportweltmeister (wankt ja auch). In Finnland etwa könnte eine Quasi-Vollversorgung mit 100 MBit schon 2015 Realität werden. Nur ein Beispiel von vielen wohlgemerkt.

Der letzte Kritikpunkt betrifft die recht obsolete Definition von „Breitband“. Diese sieht aktuell eine Datenrate von 1 MBit vor. Wie sicher alle Leser wissen ist dies im „Internet von Heute“ nicht wirklich zeitgemäß. Würde man die Definition auf 10 MBit erhöhen, wäre Deutschland wohl durchsäht von „weißen Flecken“.

Was hat das nun mit Kabel-Internet auf sich? Nun wie eine Studie bzw. Prognose der ANGA-Calbe 2012 zeigt, spielen die Kabelnetze eine erhebliche Rolle(!) im Breitbandmix der Gegenwart und Zukunft. VDSL und Glasfaser (FTTH) machen demnach nur rund 12 Prozent aus bei der Zielerreichung. Gemeint ist die Versorgung ALLER Haushalte mit mindestens 50 Mbit bis 2018. Den Kabelnetzen kommt dagegen der Löwenanteil von 55 Prozent zu. Die Verfügbarkeit von Kabel wird also eine entscheidende Säule im künftigen Breitbandmix der Nation sein. Doch auch LTE könnte ein nicht unerheblicher Faktor werden.


Nutzung von Kabel als Internetzugang

Noch ist DSL die bevorzugte Wahl für eine Internetflatrate. Doch die Zahl der Kabelkunden wächst stetig. Allein im Zeitraum 2009 bis 2012 verdoppelte sich nahezu die Zahl der Breitband-Kabel-Kunden auf 4,4 Millionen. Von ca. 22 Millionen DSL-Anschlüssen entfallen also etwa 4 Mio. auf Kabel. Das entspricht einer Quote von rund 18 Prozent.



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