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Doch noch DSL? Hier finden Sie die Lösung!



Es ist kein DSL bei Ihnen verfügbar?

DSL Verfügbarkeitscheck war nicht erfolgreich?



DSL Alternativen in der Übersicht

Die Problematik ist bekannt. Die DSL-Provider versprechen vollmundig, ein Klick genügt und schon surft man mit Highspeed-DSL durch das Netz und kann sein altes Modem verschrotten. Die Werbung sagt jedoch nicht, dass in vielen Gebieten kein DSL verfügbar ist. Besonders in ländlichen Gebieten wird sich, wenn es nach der Telekom oder anderen Anbietern geht, so schnell nichts daran ändern.

Das heißt nicht automatisch, dass Sie auf High-Speed-Internet & günstige Telefonie verzichten müssen!
Wir stellen Ihnen 5 Alternativen zu DSL vor, um dennoch in den Genuß einer schnellen Internetverbindung zu kommen.



Alternative [1]

Provider mit eigenem DSL-Netz

Komplettangebote aus Telefonie & Internet
gute Alternative wenn Variante 2), 3) oder 4) nicht möglich oder gewünscht

Mittlerweile verfügen fast alle deutschen DSL Anbieter über ein eigenes Netz oder nutzen das Netz eines Dritten. Provider wie 1und1, Tele2 und O2 besitzen zwar kein eigenes Leitungsnetz, greifen aber auf Leitungen der Telekom oder anderer Netzbetreiber zurück. So können diese Provider ebenfalls telekomunabhängige Angebotspakete schnüren. Das war nicht immer so. Bis Anfang 2006 waren Anbieter mit Komplettangeboten (also ohne Telekom-Anschluss als Voraussetzung) eher die Ausnahme.

Damit ergibt sich für Sie die Chance, das Sie zwar keinen DSL-Anschluss, basierend auf Leitungen der Telekom erhalten können, wohl aber von einem anderen Telefonanbieter, der über Leitungen in Ihrem Gebiet verfügt.

Bei folgenden Providern, die über ein eigenes Netz verfügen (bzw. nutzen), können Sie zusätzlich eine DSL-Prüfung auf der Seite des Anbieters durchführen. Vielleicht haben Sie Glück ...

1und1, Alice, O2 DSL, Kabelanbieter (siehe 2.), Tele2, Versatel, Vodafone

Die Provider unter 1und1 und Tele2 genießen eine "Zwitterstellung". Sie bieten nach wie vor DSL-Anschlüsse auf T-Net-Basis oder optional Komplettangebote, bei denen kein T-Net-Anschluss nötig ist.



Alternative [2]

DSL per Kabel

alles aus einer Hand (DSL & Telefonie)
häufig in "DSL - toten Zonen" verfügbar
faire Preise
kein analoger Telefonanschluss nötig im Gegensatz zu T-DSL-basierten Flatrates

Kabelanbieter verfügen über ein eigenes "Netz". Das heißt, auch wenn bei Ihnen wegen fehlender DSL-Verfügbarkeit, seitens der Deutschen Telekom, oder anderer DSL- bzw. Telefonanbieter, DSL nicht möglich ist, so besteht die Option von Highspeed-Internet zu günstigen Konditionen über einen Kabel-Anbieter.

Anbieter a)

Kabel Deutschland

Anbieter b)


(für Hessen & NRW)
Unitymedia

Anbieter c)


(für Baden W.)
Kabel BW Homepage


Alternative [3]

DSL per Satellit

überall verfügbar!
bis 24000 Kbit/s - also ca. 50% schneller als das modernste, aktuelle ADSL2+ 16000 Anschlüsse
Auch ohne T-Net-Anschluss möglich
Antenne inklusive

Der größte Vorteil liegt darin, dass diese Alternative bedingungslos überall funktioniert wenn kein DSL über den üblichen Weg möglich ist. DSL via Satellit ist also besonders für ländliche Gebiete die Lösung, wo DSL per Kabel (siehe Alternative 2) nicht möglich ist.
» Anbieter und Details zu DSL via Satellit.




Alternative [4]

Surfen per UMTS

wesentlich schneller als Analog-Modems oder ISDN
Flatrate schon ab 20 € / Monat bei Onlinebestellung
gute Alternative wenn Variante 1/2 nicht möglich oder gewünscht
auch unterwegs z.B. per Laptop nutzbar

Diese Variante ist besonders für Leute geeignet, die sehr mobil sein müssen, z.B. Geschäftsleute. Für weniger als 50 im Monat erhalten sie neben einer Handyflatrate die UMTS - Internetflatrate. Die Kosten eines konventionellen DSL-Zuganges mit Telefonflatrate liegen etwa in derselben Preisklasse inkl. aller Gebühren. Die hohe Flexibilität dieser Option wiegt bei weitem die etwas geringere Geschwindigleit des Internetzuganges auf.» hier gehts zur Internetflat von Base...

Neben Base existieren noch weitere UMTS-Internet-Flatrate-Alternativen.
Der Anbieter "Moobicent" bietet ebenfalls mobiles surfen via Flatrate in UMTS-Abdeckungsgebieten.

Mobil surfen mit Moobicent:


Als dritte Möglichkeit bietet auch Vodafone eine UMTS-Flatrate:
» Vodafone surfen via UMTS

Auf der Anbieterseite findet sich zudem eine UMTS-Ausbaukarte. Hier erfahren Sie einfach und schnell, ob in Ihrem Wohnort eine UMTS-Abdeckung vorliegt oder nicht.




Alternative [5]

Surfen per ISDN-(Flatrate)

echte Flaterate-Alternative, wenn kein DSL verfügbar
keine zusätzlichen Kosten da Flatrate
teilweise mit Telefonflat buchbar (Arcor)
unterbrechungsfreies Surfen

Nur noch wenige Anbieter eine ISDN Flatrate an, allerdings ist solch eine Flatrate eine gute DSL Alternative. Es gibt sie bereits ab 14,99 Euro pro Monat. Die einzige Voraussetzung, um in den Genuß einer ISDN-Flatrate zu kommen, ist, dass Sie einen Telefonanschluss beim jeweiligen Anbieter besitzen. Einige Provider bieten dafür noch nützliche Zusatzfeatures an. Bei Arcor z.B. erhalten Sie eine Telefonflatrate zur ISDN Flatrate dazu, um kostenlos ins deutsche Festnetz zu telefonieren.
» weitere Informationen und Anbieter



Notlösung: Kosten reduzieren!

Surfen per Modem - aber billig

Sollten alle Alternativen nicht möglich sein, so gibt es wenigstens die Möglichkeit die Kosten für das Surfen per Modem zu reduziern. Diese können bekanntlich sehr schnell über denen eines DSL-Anschlusses mit Flatrate liegen.

Dieses kostenlose Tool - Smartsurfer hilft ihnen, immer den günstigsten Provider zu finden. Bis zu 70% Onlinekosten sparen! Verschenken Sie kein Geld!


1&1 SmartSurfer





Wimax

Weiterhin große Hoffnung könnte in der Wimax-Technologie liegen. Bei Wimax handelt es sich um eine Funknetzwerktechnologie für schnelles Internet über größere Distanzen. Unter Praxisbedingungen geht man von einer effektiven Reichweite von 2-3 km aus. Unter labortypischen Idealbedingungen bis 50 km.
Lizenzen für kommerzielle Anbieter wurden bereits im Dezember 2006 vergeben.
Es gibt bereits erste WiMAX-Anbieter -z.B. die Deutsche Breitband Dienste GmbH (DBD). Letztere vertreibt Wimax-basierende Internetzugänge in immer mehr Gebieten Deutschlands. Für ländliche Gebiet werden unter der Marke "DSLonair" Internetzugänge angeboten - immerhin bis zu 31-facher ISDN-Geschwindigkeit.

In Großstädten ist das Angebot unter der Marke "MAXXonair" verfügbar.


Warum ist Breitband so wichtig?

Klar - wer will bei den Preisen für DSL heutzutage schon noch eine halbe Minute oder mehr warten, bis eine entsprechende, schicke Internetseite geladen wurde!? Angebote wie Youtube, Podcasts und WebTV sowie Onlineshopping locken ausserdem immer mehr ins Netz.
Aber es geht natürlich um mehr als nur Spass und Trends!

Erst im August 2007 warnte das "Deutsche Digital Institute" - Deutschland verliere den digitalen Anschluss. Es drohe bei der Digitalisierung ein Anschlussverlust an die internationale Entwicklung. Nicht nur, dass somit wichtige Wachstumschancen verspielt werden. Für den Technologiestandort Deutschland zweifelsohne ein herbe Schlappe und ein fatales Singal an die Welt.
In einer Pressemitteilung heißt es, dass die Versorgung mit schnellen Internetanschlüssen in Deutschland bereits unter dem EU-Durchschnitt liegt. Bedenkt man, dass viele Ostblockländer seit der letzten EU-Erweiterung in die Rechnung mit eingehen, wirkt dieser Umstand um so erschreckender! Gleichsam rückständig sei die Versorgung beim digitalen TV, so die "Deutsche Digitalcharta" vom Deutschen Digital Institute [lesen].
PDF extern www.deutsches-digital-institut.de


Wohl kaum ein Selbständiger oder Mittelständler kann heute noch ernsthaft ohne Internetzugang und Internetauftritt seinem Geschäft nachgehen. Umso wichtiger ist eine flächendeckende Versorgung. Aber auch unter dem Aspekt der Bildung, ist Breitband ein nicht zu unterschätzender Faktor. Nahezu jeder zweite deutsche Handwerkslehrling hat zu geringe Computerkenntnisse in Bezug auf Beruf und Job. Zu diesem Ergebnis kommt eine TNS-Infratest-Umfrage unter 200 Lehrmeistern. [Details]
Quelle netzzeitung.de

Situation 2009

Noch 2009 sollen neue Investitionen die Verfügbarkeitslage in Deutschland deutlich verbessern. Im Zuge eines Konjunkturpaketes der Bundesregierung von mehreren Milliarden Euro, planen Staat und DSL-Provider einen massiven Ausbau von Breitbandzugängen in ländlichen Gebieten [Details]. Damit könnte die Zahl der Flecken, in denen kein DSL anliegt, deutlich reduziert werden.

> Weitere Informationen zum Thema unter Kein-DSL.de




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