Im harten Konkurrenzkampf auf dem Markt für Highspeed-Internet per DSL, VDSL oder Kabel, greifen die Anbieter regelmäßig tief in die Tasche um neue Kunden zu locken. Das können Freimonate sein, Startguthaben aber auch günstige oder sogar kostenlose Hardware. Darunter finden sich auch manchmal aktuelle Top-Modelle von AVM, die im Laden bis zu 200 Euro kosten können. Diese Art der Subventionierung der Hardware kennt man in ähnlicher Weise vom Mobilfunkmarkt, wo zu einem Handyvertrag nicht selten ein besonders günstiges Handys angeboten wird.
Bei der Bestellung eines neuen DSL-Vertrages gibt es in der Regel die passende Hardware stark subventioniert oder kostenlos dazu.
Fritzbox 7270 mit Surfstick
Bild: AVM Presse
Außerdem bestechen die Produkte von AVM durch eine besonders kundenfreundliche Handhabung. Das Konfigurationsmenü ist praktisch selbsterklärend. Auch für Laien. Die Konfiguration erfolgt via Internetbrowser (z.B. Firefox). Sicherheitseinstellungen, diverse Komfortfunktionen, Stromsparfeatures und Kindersicherung sind nur einige der praktischen Möglichkeiten.
Mittlerweile bieten leider nur noch recht wenige Anbieter explizit eine Fritz!Box als „Beigabe“ (subventioniert oder gratis) zu einem Neuvertrag. Zum einen ist das traditionell 1und1. Aber auch Versatel und Kabel Deutschland schnüren Aktionen mit AVM-Fritz!Box in Verbindung mit einem Vertrag.
Tipp: Auch indirekt können Sie die beliebten Fritzbox-Geräte erhalten. Die Router bei der Deutschen Telekom stammen zurzeit allesamt aus dem Hause AVM. Nur die „Hülle“ und das Label ist anders – man spricht von Whitelabel- oder OEM-Geräten. Daher ist nicht unmittelbar der "Originalhersteller" ersichtlich.