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Mrz 05 2019

 von: Redaktion dsl-tarifjungle.de

Dass Eltern ihre Kinder vor schadhaften Einwirkungen schützen wollen, versteht sich eigentlich von selbst. Doch wo Faktoren wie Alkohol und Horrorfilme vermeintlich einfach zu kontrollieren sind, fehlt es in Sachen Internet-Kindersicherung oft in vielerlei Hinsicht an den nötigen Schutzvorkehrungen. Zum einen kann kein Elternteil eine „Rund-um-die-Uhr-Aufsicht“ leisten. Zumal wenn, wie oft üblich, gleich mehrere PCs, Laptops, Tablets und Smartphones im Haushalt verfügbar sind.

 

Auf der anderen Seite fehlt vielen Eltern schlicht und einfach das „Know-how“ und werden von den EDV-Kenntnissen Ihrer Kinder früher oder später schlicht und einfach überholt. Nicht zu vergessen ist auch, dass immer mehr Geräte internetfähig sind. Die vermeintliche Spielkonsole Playstation 4 ist ein vollwertiger PC-Ersatz zum Surfen. Auch das omnipresente Smartphones steht dem natürlich in nichts nach.

Was tun?

Selbstverständlich müssen Sie nicht alle diese Geräte und PCs aus Ihrem Haushalt verbannen. Das wäre pädagogisch und bildungstechnisch ein Super-GAU und Eigentor. Es gibt relativ wirksame Mittel und Wege, Ihren Kindern Medienkompetenz zu vermitteln und einen Schutz vor unerwünschten Inhalten zu bieten. Einfache Lösungen versprechen zum einen spezielle „Surfräume“ für Kinder und spezielle Jugendschutz-Software die Inhalte filtert.

Software

Internet Kindersicherung Freeware
Frag Finn

Ein unserer Ansicht nach sehr wertvoller und zudem kostenloser Ansatz ist „FragFinn.de“. Hierbei handelt es sich um einen geschützten Surfraum für ca. 6-12 jährige. Mittels sogenannter „Whitelist“ werden nur vorher kontrollierte Inhalte zugängig gemacht. Eltern müssen die „FragFinn“-Software installieren. Hier kann auch ein Zeitkontingent bzw. Zeiträume festgelegt werden, in den die Kinder surfen dürfen. Die „Whitelist“ wird stetig erweitert. Sollten Sie dennoch Ihren Kindern den Zugriff auf die eine oder andere Seite gewähren wollen, die noch nicht von der Software als „OK“ befunden wird, steht es ihnen frei weitere hinzuzufügen.

 

Desweiteren ist bei den kostenlosen Kindersicherungen die Software von „jugendschutzprogramm.de“ zu nennen. Auch hier wird eine Software und eine „Whitelist“ verwendet. Leider ist die Konfiguration auf den ersten Blick etwas schwieriger zu handhaben. Noch eine gute, kostenlose Alternative ist Windows. Das Microsoft-Betriebssystem hat eine hauseigene Software an Board, die auch so ohne weiteres nicht umgehbar ist.

Kommerzielle Software für Internet Kindersicherungen

Für ein paar Euro bekommen besorgte Eltern heute einige recht gute Komplettlösungen. Ein weiteres Beispiel ist !Macafee Safe Family„, das für rund 40 € jährlich eine Komplettlösung für Android, iOS und PC bietet.

 

Zudem enthalten fast alle großen Sicherheits-Suiten (Komplettpakete aus Virenscanner, SPAM-Filter, Firewall etc.) einige Grundfunktionen zum Schutz beim Surfen. Diese empfehlen sich ohnehin für jeden(!) PC zum Schutz Ihrer Daten vor Datendieben und Schadsoftware (Trojaner, Viren, … ).

 

Die Firma AV hat 2017 die bekanntesten Programme und Hersteller hinsichtlich Jugendschutzfunktionen getestet. Etwa wie gut sie Pornografie filtern, bei Dating- und Treffseiten Alarm schlagen, illegale Downloads verhindern oder sonstige Tabu-Seiten wie Alkohol, Drogen oder Glücksspiel filtern. Am besten schnitt dabei Kaspersky ab. Alle Ergebnisse können Sie hier einsehen.

Weiterführendes

» DSL Tarife vergleichen
» Sicherheitspakete der DSL-Anbieter vergleichen

Quellen: Bild mit Mädchen – © Jaimie Duplass – Fotolia.com;
Fin Logo – fragfinn.de Presse

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