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Jan 14 2013

 von: FxS

Egal ob Mobiltelefon oder Fernseher, die heimische Elektronik wird zunehmend intelligenter. Die Rechenkraft erleichtert den Alltag und bietet innovative Anwendungen. In Zeiten steigender Strompreise hat der FRITZ!Box-Hersteller AVM daher folgerichtig eine hochgerüstete Steckdose ins Programm aufgenommen, die für mehr Transparenz aller Verbaucher im Haushalt führen könnte. Was kann das Gerät?

 

Das häusliche Netzwerk erhält ein dominantes neues Familienmitglied. Ohne Strom würde keins der vielfältigen mobilen und stationären Endgeräte lange durchhalten. Elektrizität hat allerdings mittlerweile spürbar ihren Preis. Erst zu Jahresbeginn bürdeten die Stromkonzerne den deutschen Verbrauchern eine safttige Erhöhung von bis zu 19 Prozent auf. Eine automatisierbare Schaltung der Technik, samt Messfunktion und Fernüberwachung, scheint da wie geschaffen für die volle Kostenkontrolle.

Hausautomatisierung mit Feedback

Die FRITZ!DECT 200 kann weitaus mehr als eine herkömmliche Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt. Individuell definierbare Zeitpläne (einmalig, täglich, wöchentlich oder rhythmisch) oder eine Synchronisation mit dem Google-Kalender, gehören ebenso zum Umfang, wie eine Astrofunktion. Diese stimmt die Schaltung der angeschlossenen Geräte mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ab.

 

Der Energieverbrauch wir dabei stets aufgezeichnet und abgespeichert. In übersichtlichen Grafiken können dann Details zu Verbrauch, Stromkosten, Leistung, Schaltzustand und CO2-Bilanz konkret nachvollzogen werden. Die Steckdose selbst verbraucht, je nach Auslastung, zwischen 0,9 und 1,5 Watt. Dabei ist der Betrieb von elektrischen Verbrauchern bis 2.300 Watt oder 10 Ampère möglich. Da die Daten auch per Push-Mail abgerufen werden können, spielt der eigene Standort während des Abrufs keine Rolle.

 

Einfache Einrichtung per DECT

Die Steuerung der Steckdose kann wahlweise über PC, Tablet, FRITZ!Fon oder MyFRITZ!App für Smartphones erfolgen. Die unterstützten FRITZ!Box-Modelle müssen eine DECT-Basis und die Firmware ab FRITZ!OS 5.50 an Bord haben. Die Installation der Steckdose ist einfach: Einstecken, DECT-Taste drücken (wie bei einem Funktelefon) und das Gerät wird erkannt. Auf Wunsch kann es benannt werden, um im Falle mehrerer Steckdosen nicht den Überblick zu verlieren. Das gesendete Funksignal ist dabei ab Werk verschlüsselt. Maximal können zehn Steckdosen je FRITZ!Box angeschlossen werden. Kostenlose Updates sollen der 49 Euro kostenden FRITZ!DECT 200 neue Leistungsmerkmale hinzufügen.

 

Quelle & Bild: AVM

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